Liebe Wählerinnen und Wähler,

der Kapitalismus treibt die Welt in den Abgrund: Klimakatastrophe, Pandemien, Kriege, Arbeitsplatzvernichtung, Mietenwahnsinn, Armut…
Aber Millionen sind stärker als Millionäre.
Lasst uns für eine Gesellschaft kämpfen, die sich an den Bedürfnissen von Mensch und Natur orientiert – nicht am Profit.
Banken und Konzerne müssen in Gemeineigentum überführt und demokratisch verwaltet werden.

Eine andere Welt ist möglich.

Eine sozialistische Demokratie ist nötig.

Deine

Ursel Beck

antikapitalistisch. solidarisch. kämpferisch.

Gute Arbeit ermöglichen

Wir wollen Baden-Württemberg zum Musterländle für gute Arbeit machen. Niedriglohn, Befristungen, Leiharbeit und Werkverträge wollen wir stoppen. Die Tariftreue der Unternehmen wollen wir erhöhen, denn neben sozialen und ökologischen Kriterien muss die Tarifbindung entscheidend bei der Vergabe öffentlicher Aufträge sein. Vergibt der Staat Aufträge, muss ein Mindestlohn von 13 Euro gezahlt werden. Soziale Berufe müssen aufgewertet werden, denn in keinem anderen Bundesland werden Frauen so viel schlechter bezahlt als Männer. Wir wollen gleiche Einkommen bei gleichwertiger Arbeit.

Preiswerten Wohnraum schaffen

Wohnen ist ein Menschenrecht. Um Mieterinnen und Mietern eine Verschnaupfpause vor dem Mietenwahnsinn zu verschaffen, wird DIE LINKE einen Mietenstopp für sechs Jahre und eine massive Ausweitung des sozialen Wohnungsbaus einbringen. Weil Wohnen zu bedeutsam ist, um es Markt und Wettbewerb zu überlassen, sollen Immobilienkonzerne wie Vonovia & Co. enteignet und die Spekulation mit Grund und Boden gesetzlich eingedämmt werden.

Klimawandel stoppen

Die Klimakrise ist eine der größten Herausforderungen der Gegenwart. Als wichtiger Standort der Automobilindustrie muss das Land Vorreiter beim sozialen und ökologischen Umbau der Wirtschaft sein. DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass das Ländle bis zum Jahr 2035 klimaneutral wird. Dafür wollen wir alle Gesetze und Maßnahmen des Landes und der Kommunen auf konsequenten Klimaschutz verpflichten und eine echte Verkehrswende einleiten. Bus und Bahn wollen wir ausbauen – ticketfrei und natürlich barrierefrei.

Am 21. Februar 2021 fand eine Talkrunde mit Ursel Beck und Reiner Hofmann, den KandidatInnen zur Landtagswahl im Wahlkreis 04 Stuttgart. Thema: Warum wir eine starke LINKE brauchen. Die Moderation übernahm Tim Hülquist. Eine Aufzeichnung des Live-Streams: Hier klicken zum Ansehen auf YouTube.  … weiterlesen "Warum wir eine starke LINKE brauchen."
Am 13. Februar 2021 fand eine Talkrunde mit Ursel Beck und Ulrich Spangenberger zum Thema VONOVIA und Mietenwahnsinn statt. Die Moderation übernahm Martin Auerbach. Eine Aufzeichnung des Live-Streams ist auf YouTube nachzuschauen: Hier klicken zum Ansehen.
Roland Hägele
Am 31.1.2021 fand der Wahlkampfauftakt zur Landtagswahl mit Bernd Riexinger und den Kandidat*innen von DIE LINKE in Stuttgart statt. Bericht in der Stuttgarter Zeitung Bericht im Stadtmagazin "Moritz" Bericht in Regio TV… weiterlesen "Wahlkampfauftakt zur Landtagswahl am 30.1.2021"
Usel Beck - Landtagskandidatin Stutgart
Mein Redebeitrag auf dem Landesparteitag - DIE LINKE. Baden-Württemberg am 5.12.2020 kann hier angesehen werden. Da die Redezeit auf zwei Minuten begrenzt war, musste ich den Zwischenapplaus abwehren.

Über mich

Seit 50 Jahren aktiv für Sozialismus

Ich bin 1954 geboren und seit 1972 politisch aktiv. Die Analysen und Ziele von Karl Marx, Friedrich Engels, August Bebel, Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht sind für mich Anleitung zum politischen Handeln. In den 50 Jahren meiner politischen Aktivität habe ich an sehr vielen gewerkschaftlichen und sozialen Kämpfen teilgenommen und manche mitinitiiert. Neben meiner Mitgliedschaft in DIE LINKE, bin ich Mitglied in der Sozialistischen Organisation Sol und der Antikapitalistischen Linken (AKL). Ich gehöre zu den Mitbegründer*innen und Aktiven der Mieterinitiativen Stuttgart. Darüber hinaus bin ich aktiv im Metallertreff und der “Vernetzung für kämpferische Gewerkschaften”, weil ich der Meinung bin, dass eine der wichtigsten Aufgaben für Linke und Sozialisten darin besteht, in den Gewerkschaften einen radikalen Kurswechsel weg vom Co-Management hin zu konsequenter Gegenwehr durchzusetzen.

Grundlegende Verbesserungen können nur durch gewerkschaftliche und soziale Massenkämpfe erreicht werden. Die ganze Geschichte des Kapitalismus hat das bestätigt. Dennoch kann es einen großen Unterschied ausmachen, ob DIE LINKE im Landtag vertreten ist. Wir können den Landtag nutzen, die Vorstände der Konzerne und ihre Helfershelfer im Landtag schonungslos zu kritisieren, der rassistischen Hetze der AFD-Abgeordneten Paroli bieten. Wir können über die Tribüne des Landtags Sprachrohr für von Arbeitsplatz- und Sozialabbau, Rassismus und staatlicher Repression Betroffene sein. Wir können Abgeordentenmandate nutzen betriebliche und gewerkschaftliche Kämpfe, Mieteriniativen, Bündnisse gegen Rassismus und Umweltinitiativen unterstützen und für einen gemeinsamen Kampf mit antikapitalistischer Ausrichtung plädieren und Ressourcen dafür zur Verfügung stellen. Eine Koalitionsregierung mit SPD und Grünen würde diesem Ziel widersprechen. Es würde zur Einbindung der Linken ins kapitalistische Krisenmanagement führen und zu keiner grundlegenden Verbesserung der Lebens- und Klimaverhältnisse führen. Deshalb gehöre ich zu den Mitgliedern in DIE LINKE, die eine Regierungsbeteiligung mit diesen Parteien ablehnen. Abgeordnetenmandate dürfen nicht zu Privilegien führen. Wenn ich in den Landtag komme werde ich von den mehr als 8.210 Euro Diäten maximal netto 1.000 Euro behalten. Alles was über diesen Eigenanteil und die Finanzierung der Abgeordnetentätigkeit hinaus geht, werde ich an die Partei DIE LINKE und andere mir nahestehende politische Organisationen und Initiativen spenden.

 

 

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